Aviamasters: Start als Anfänger – typische Fehler vermeiden

Aviamasters: Start als Anfänger – typische Fehler vermeiden

Für jeden Menschen, der an Fliegen interessiert ist und möglicherweise selbst in Zukunft einen Pilotenschein erwerben möchte, gibt es immer wieder die Frage auf wie man sich dafür entscheidet. Es kann schon mal passieren, dass jemand vor dem ersten Start bei einer Fluglehrschule oder beim ersten Flug überlegt ob er überhaupt richtig in der Lage ist diesen Schritt zu wagen. Oftmals gibt es im eigenen Kopf eine Art von innerer Zweifel ob man das Zeug dazu hat diese Herausforderung anzunehmen Hier und sich selbst um die Ausbildung zum Piloten zu kümmern.

Die Erstkandidaten haben in den meisten Fällen noch nicht viel Erfahrung im Umgang mit komplexen Geräten, welche einen sehr hohen technischen Standard besitzen. Oftmals kommen sie nur sehr schwer über das Gefühl hinweg dass man sich vor der Maschine verstecken möchte um sie mit einfachen Handgriffen bedienen zu können. Der Weg des Anfängers ist also nicht ohne Herausforderungen.

Die typischen Fehler, die Anfänger bei ihrer ersten Ausbildung vermeiden müssen

  1. Unsicherheit über die eigenen Fähigkeiten : Wenn man sich als Anfänger in eine Fluglehrschule begibt, kann es leicht passieren dass der Kandidat sich unsicher fühlt aufgrund seiner mangelnden Erfahrung oder seiner selbst erklärten Unwissenheit in Sachen Aviatik. Ein solches Gefühl kann zu einer schlechten Leistung am Ground oder im Flug führen.

  2. Erschöpfung : Viele Anfänger nehmen sich nicht genügend Zeit um gut vorbereitet zu sein, da sie meist keine Ahnung haben, wie schnell die erste Ausbildung beginnt und wie intensiv diese sein kann. Es ist wichtig für jeden Pilotenkandidaten dass er sich ausreichend auf den ersten Start vorbereitet und mit viel Ernährung und Schlaf in der Lage ist durchzustehen.

  3. Keine ausreichende Prüfungsvorbereitung : Die Anfänger werden zunächst von ihren Fluglehrern immer wieder daran erinnert dass sie sich für die theoretischen Prüfungen ordentlich vorbereiten müssen. In vielen Fällen gelingt es aber nicht um den genannten Zweck herum zu kommen und wird der erste Versuch zur Prüfung eher als Selbstverstärkungsschmerz empfunden.

  4. Schreckhaftigkeit in der Notfallsituation : Ebenso wichtig ist die Vorbereitung auf Notfallsituationen, an die jeder Kandidat von seinen Lehrern gewöhnt wird.

  5. Kapazitätsverdrängung : Es hat sich etabliert im Alltagsleben des Pilotenkandidaten, dass man sich bei der Planung einer Ausbildung nicht mit allen Umständen auseinandersetzt. Viele Faktoren wie die Kosten, der Unterrichtsstandort oder sogar der Flugzeugtyp müssen berücksichtigt werden.

  6. Planung zur Praxis : Ebenso ist für den Pilotenkandidaten eine klare Planung zum Erwerb des Notarztpatenschaftszeichen unerlässlich.

  7. Die richtige Wahl der Schulung und Ausbildungsort

  8. Der Einsatz in der realen Welt : Gerade das Thema Wettereinschätzungen, Navigation und Sicherheitsverfahren stellen wichtige Fragen auf dem Weg zum Pilotenzeugnis dar. Hier sollten alle diese Dinge ausgiebig geübt werden.

  9. Sicherheit ist ein Leitgedanke

  10. Kommunikation mit den Lehrern : Sollten es während des Lernprozesses Probleme bei der Beherrschung bestimmter Dinge geben, sollte unbedingt mit dem eigenen Trainer gesprochen werden um eine Lösung oder zumindest einen besseren Ansatz aufzudecken.

Was bedeutet Aviamaster?

Aviatic ist die Bezeichnung für alles in diesem Zusammenhang mit Fliegen. Jeder Pilot hat sich über die ersten Erfahrungen am Start, um anfänglich mehr als nur Wissen zu erwerben, aber auch eine persönliche Stärkung durchlaufen zu können.

Wenn man also aus seiner Ausbildung schlussfolgern könnte, dass ein Aviamaster wirklich so etwas ist und man durch den Lernerprobungsprozess ein tieferes Verständnis der zugrunde liegenden Mechanismen eines Flugzeuges erworben hat, dann wird man auch an die Stelle getreten sein wo man sich sicher fühlt wenn es darum geht, mit einem Flugzeug zu starten.

Im Alltag heißt es immer wieder dass Fliegen einfach ein Hobby ist und mit dem eigenen Lernverhalten zu tun hat. Nur durch das gewissenhafte Erlernen der grundlegendsten Themen wie Navigation, Sicherheit und Wettereinschätzung kann man dann erfolgreich werden, weshalb es für viele entscheidend ist sich um die Prüfungsvorbereitung am besten vorbereitet zu fühlen.

Aviamaster: Ein Leben lang lernen

Es war nie einfach zu erkennen wer in der Lage sein würde seine Träume zu verwirklichen und auch nicht wer von einem Abstecher ins Fliegen ablenken wird, dennoch ist es wichtig im eigenen Kopf einen klar umrissenen Plan über das was man erreichen möchte vor Augen zu haben.

Jeder Pilotenkandidat der am Anfang der Ausbildung stehen sollte die folgenden Aspekte im Auge behalten:

  1. Die Prüfungsvorbereitung und Sicherheit : Es ist wichtig die Prüfungsarten zu kennen, aber auch um ein Bewusstsein für sicherheitsrelevante Probleme wie eine gute Notfallabsprache oder Wettereinschätzungen zu entwickeln.

  2. Das Leben zwischen der Schulung : Mit dem ersten Start eines Kandidaten beginnt auch sein Alltag mit einem wichtigen Schwerpunkt auf das eigene Fortkommen bei seiner Ausbildung und natürlich den eigenen Stärken an seine Schwächen anzupassen.

  3. Ein gut durchdachter Planung : Bei der Suche nach einer Ausbildungsstätte sollte es immer um die Faktoren auskunftreichen Informationen, ein leidensfähiges Umfeld und sehr wichtiger die finanzielle Belastbarkeit gehen

  4. Fehlende Konzentration zur Notfallsituation : Das Lernen der Sicherheitskonzepte ist ein Schritt zum Pilotenzeugnis.

  5. Kommunikation mit den Lehrern an erste Stelle : Wenn es Probleme beim Lernen gibt, sollte sofortgespräche geführt werden, um eine Lösung aufzudecken.

  6. Lernen des richtigen Flugzeugtyps : Nach erfolgreichen Prüfungen kann man dann auswählen welcher Flugzeugtyp besser zu dir passt und dich am ehesten an den Bedürfnissen einer großen Zivilluftfahrt entsprechen wird.

Durchsetzung eines eigenen Fokus

Wenn ein Aviamaster der erste Schritt zum erfolgreichen Piloten ist, bedeutet das für die ersten Anfänger nicht nur zu lernen wie man alles im Grunde über einen Flugzeug durchführen muss, sondern auch ein neues Denkverhalten entwickeln.

Man sollte sich bewusst sein, dass Lernprozesse so langsam erfolgen müssen und es in vielen Fällen passiert, dass viele Menschen nicht bereit sind für das geistige Verlangen des Fliegens und von all den Themen der Pilotenausbildung überhaupt.

Wichtig ist, um aus jeder Situation etwas Gutes zu erfahren, wie ein Aviamaster. Es kann wichtig sein sich zu dem Prozess der Prüfungsvorbereitung auf die ersten Anfänger mit ihrer Fluglehrerin oder ihrem Fluglehrer einigen zu können, um in einem kameradschaftlichen Umfeld zu starten.

Mit dieser Form des Lernens wird man einen wesentlichen Schritt zur Herstellung der notwendige Sicherheit in jedem Flugzeug leisten. Das wichtigste ist den eigenen Fokus auf die Erfolge zu setzen und diese in positiven Konsequenzen abzubilden.

Schluss

Das gewissenhafte Lernen und das kontinuierliche Üben sind zwei wichtige Elemente um ein erfolgreiches Pilotengehilfe oder ein Aviamaster zu werden. Sollten es während der Schulung oder auch in jeder Situation Schwierigkeiten geben, ist unbedingt mit dem Trainer zu sprechen.

Das Vertrauen eines Kandidaten sollte über die Schritt für Schritt-Ausbildung hinaus nicht mehr vorhanden sein und jeder Pilot muss den eigenen Bedürfnissen gerecht werden. Mit dem Gewinnen der ersten Erfahrungen auf der ganzen Linie kann es passieren, dass sich der eigene Blick für das Wichtigste wechselt, aber um ein Aviamaster zu werden sollte immer eine persönliche Note bei jeder Prüfung oder beim Training nicht vergessen werden.

Es ist wichtig also nach all den Tipps aus dem vorherigen Kapitel an dieser Stelle die Geduld nicht aus den Augen zu verlieren.